Bali
Bali Monsunwälder und lange Sandstrände
Bali Monsunwälder und lange Sandstrände
Ein großer Teil von Bali ist mit Bergen bedeckt, die nur sehr schwer zugänglich sind. Dabei sind die meisten Berge Balis vulkanischen Ursprungs, so ist die höchster Erhebung in Bali, der Berg Gunung Agung, mit einer Höhe von 3031 Metern ebenfalls ein Vulkan. Immer wieder kommt es auf Bali zu Vulkanausbrüchen und Erdbeben, der Grund dafür ist, dass Bali genau an der Grenze von zwei Erdplatten liegt, der australischen und der eurasischen Platte die sich aufeinander zu bewegen. Der letzte große Vulkanausbruch auf Bali fand 1963 statt. Wirtschaftlich lebt Bali heute zum großen Teil vom Tourismus. Fast vier Millionen Besucher zählt die Insel jährlich. Hauptreisezeit auf Bali ist von April bis September. In den Wintermonaten ab November beginnt die Regenzeit, dann ist mit starken Regenfällen auf Bali zu rechnen. Vor allem Taucher besuchen die Insel Bali in den letzten Jahren gerne auf. Die herrlichen Tauchreviere vor der Küste und das warme Klima auf Bali bieten optimale Bedingungen für den Tauchurlaub auf Bali.
Auf Reisen nach Bali sollte ein Besuch einiger der vielen Tempelanlagen nicht fehlen, wie der Felsentempel Ulu Watu oder der Muttertempel Pura Besakih. Wer einen Ausflug in die Bergwelt von Bali unternimmt sollte den Monsunwald besuchen. Ursprünglich war fast das gesamt Inselinnere mit Monsunwald bedeckt, heute findet man die Wälder auf Bali nur noch in speziell geschützten Gebieten der Insel.
(foto quelle ©tokamuwi / www.pixelio.de )
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Mitten im indischen Ozean liegt die bezaubernde Insel Bali, die von ihren Bewohnern auch die 